Frontalangriff gegen die Meinungsfreiheit triumphal zurückgeschlagen
Mit einer Anwaltskanzlei in Kompaniestärke wollte die Homberger CDU-Ratsfrau Claudia Luderich erreichen, dass wir den Artikel Ein "Geschmäckle" bleibt… aus dem Netz nehmen. Damit ist sie auf ganzer Linie gescheitert!
Zuerst ließ sie uns eine Abmahnung schicken, in der verlangt wurde, dass wir eine Unterlassungserklärung unterschreiben. Diese war schon voller inhaltlicher Fehler (Es wurde z.B. darin fälschlich behauptet, es gebe eine Korruptionsaffäre um den CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Wilhelm Droste !!!) und stellte nach unserem Dafürhalten einen Frontalangriff auf unsere Meinungsfreiheit dar. Wir verteidigten dieses hohe Gut unseres Grundgesetzes und der allgemeinen Menschenrechte und weigerten uns, dies zu unterschreiben.
Deshalb versuchte Luderich beim Landgericht Düsseldorf eine einstweilige Verfügung zu erwirken, durch die uns die weitere Verbreitung des genannten Artikels untersagt werden sollte. Um es kurz zu machen: Sie ist damit grandios gescheitert! Wir sind sehr zufrieden und glücklich mit diesem Urteil.
Denn auch der mit dem Verfügungsverfahren verbundene und beabsichtigte wirtschaftliche Schaden konnte abgewendet werden. Nun muss Frau Luderich einen Batzen Geld dafür bezahlen, dass sie nicht einfach einmal ein Gespräch mit dem Herausgeber dieses Blogs und somit eine einvernehmliche Lösung gesucht hat. Was soll dann all die politische Gesprächsbereitschaft mit allen Homberger Bürgerinnen und Bürgern, die sie stets propagiert?
Das Geld hätte sie wohl besser in ihr neues Haus im Brahmsweg gesteckt (alles in allem geschätzte 5000 bis 6000 Euro). Denn ein gleiches Verfahren hat sie auch gegen das „Ratinger Wochenblatt“ angestrengt und verloren, das ja den Artikel veröffentlicht hatte, auf den wir nur hingewiesen haben.
Wir sind ihr sogar entgegen gekommen und haben einen Satz der deutlichen Distanzierung vom Wochenblatt-Artikel nachträglich eingefügt. Wir haben einen zweiten Artikel, der ihr nicht gefiel um des lieben Friedens willen freiwillig zurückgezogen, obwohl darin nichts Falsches stand. Aber all das reichte ihr nicht!
Mit gesenkten Hörnern ist sie gleich einem wütenden Stier ins Leere gelaufen. Gekränkte Eitelkeit war noch nie ein guter Ratgeber und mit dem katastrophalen Imageschaden für ihre politische Arbeit muss Claudia Luderich nun leben und vor allem… sie muss das ihrer Partei erklären!
Aber sie muss das auch und vor allem den Hombergerinnen und Hombergern erklären, für die sie als Vorsitzende des Bezirksausschusses fungiert und nicht zuletzt muss sie das ihren CDU-Wählerinnen und -Wählern erklären!
Und die Immobiliengeschichte, von der das Ratinger Wochenblatt berichtete, ist nach wie vor nicht letzten Endes geklärt, auch wenn Luderich und ihr Ehemann auf der Website der CDU-Homberg wortreiche Beteuerungen und Drohungen ausstoßen! Der Text wurde dort zwar inzwischen gelöscht, aber wir haben ihn für Sie gerettet!!! HIER
(Der im Wochenblatt-Artikel genannte Herr B. als ausgebooteter Mitbieter um das Haus im Brahmsweg ist übrigens nicht identisch mit dem Verfasser des hier vorliegenden Artikels.)








