Sein Enkel wanderte vor 48 Jahren nach Kanada aus und begann vor einigen Jahren wieder Interesse an seiner Familiengeschichte zu entwickeln. Über ratingen-homberg.de wendet er sich an die Homberger Bevölkerung mit seinen Fragen. Er möchte gern wissen, wie sein Großvater Josef Hey zu Tode gekommen ist.
Er wurde am 1. Mai 1945 erschossen und die Familiengeschichten geben verschiedene Auskünfte über die Umstände seines Todes. Einmal heißt es, er sei von amerikanischen Sodaten erschossen worden und andere Quellen berichten, er sei von umherziehenden Fremdarbeitern ermordet worden, die es nur auf sein Fahrrad abgesehen hatten.
Josef Hey lebte damals als Kriegsversehrter des 1. Weltkrieges bei seiner Schwester Gertrude Beys auf deren Bauernhof in Homberg. Weiß jemand um welchen Hof es sich dabei gehandelt haben kann?

Auf dem Schwarz-Weiß-Foto ist das Grab von Josef Hey zu sehen, gleich neben dem Grab seines Neffen, dem Sohn seiner Schwester, Werner Beys, der 19-jährig in Düsseldorf fiel. Der kleine Junge auf dem Foto ist der Enkel, der heute 68-jährige Bernd Soostmeyer. Ganz außen sieht man seine Großmutter Sophie Hey, geb. Bruns.
Bernd Soostmeyer meint, es könnte noch eine Schwiegertochter der Gertrude Beys geben, die 1938 geborene Ingrid Beys, geb. Betz.
Wenn Sie, liebe Hombergerinnen und Homberger, irgendetwas über die Familie wissen, lassen Sie uns bitte über unsere Kontaktseite diese Informationen zukommen. Wir werden sie dann unverzüglich an Bernd Soostmeyer weiter leiten.








